SUTCLIFFE


sutcliffe

Musik sagt manchmal mehr als tausend Worte. Die 5 Musiker aus dem Großraum Nürnberg verzichten auf jeglichen Gesang. Sie schaffen mit ihrem Sound musikalische Klanglandschaften – oder auch anders gesagt – sie bieten dem Publikum einen „instrumentalen Kopfkinosoundtrack“.
Vergleichsweise fallen gerne Namen wie Giant Sand, Tortoise oder Soundtracks zu Tarantino-Filmen.
Der Film beginnt mit den ersten Tönen, Landschaften ziehen vor dem inneren Auge vorbei, Szenen entwickeln und verändern sich.... ganz langsam oder in rasendem Tempo. Durch ihren weiten Sound und eine vielschichtige Instrumentierung entstehen komplexe Klanglandschaften.
Die klug arrangierten Songs von Sutcliffe die mal countryesk, mal bluesig und fast immer nach einer Portion 60’s Gitarrensound klingt, nehmen den Zuhörer auf eine ganz eigene Weise mit.

Auf der Bühne im Hintergrund als visueller Teil an der Leinwand werden Filmschnipsel abgespielt. Das untermalt ihren Sound und umgekehrt, und der Zuschauer wird in den Bann gezogen.

Wer die Band schon auf dem Bardentreffen-Festival, im Club Stereo, auf dem Endzeit-Festival etc. erleben durfte, der weiß wovon hier die Rede ist.

Das Stadtmagazin „Prinz“ ernannte Sutcliffe zu einem der „heißesten Newcomer Deutschlands“

Das neue Album „III“ erschien am 26.10.2012 auf „Beste Unterhaltung“ im Vertriebon Broken Silence und ist somit in ganz Deutschland, in Österreich und in der Schweiz erhältlich.
Große Radio und Print-Promotion für D, AT, CH über Beste Unterhaltung.
Der Bayrische Rundfunk – BR2/ Zündfunk – hatte es in seiner Rotation. Die CD wird nach wie vor eingesetzt.

SUTCLIFFE SIND:
Joe Brugger: Bassgitarre, Programmierung, Video
Herr Hofer: Gitarre, Akustik-Gitarre
Mel: Akkordeon, Orgel
Jupp Colt: Pedal-Steel-Guitar, Gitarre
Albi: Schlagzeug Percussion, Video

VERÖFFENTLICHUNGEN
CD Kopfkino, 6 Songs 2007
CD wug-no.1, Samplerbeitrag 2007
CD Bardentreffen Nürnberg, Samplerbeitrag 2008
CD Strassenkreuzer, Samplerbeitrag 2008
CD Sutcliffe  2009 (Beste! Unterhaltung / Broken Silence)
CD Mom, where are the Seahorses? 2010 (Beste! Unterhaltung/ Broken Silence)
CD/LP III 2012 (Beste! Unterhaltung/ Broken Silence)

Stimmen zu ihrem aktuellen Album „Sutcliffe":

Offensichtlich nach dem Früh-Beatle Stuart Sutcliffe benannte Instrumental-Band aus dem Fränkischen mit einem rundum großartigen Debütalbum. Denn die fünf Burschen machen endlich mal das Naheliegende: nämlich die besten Momente von Calexico, Tito & Tarantula, Chris Isaak und Santo & Johnny zu vereinen. Friends Of Dean Martinez machen ja auch etwas ähnliches, aber was bei jenen so elegisch, schwer und Morricone-mäßig gerät, klingt bei Sutcliffe upliftend, dynamisch und nach scharfem Tex-Mex-Chilli schmeckend. Mit viel Twang in der Gitarre, edler Pedal Steel und einem folky Akkordeon, das für Bodenhaftung sorgt. Ihre erste EP hieß ganz treffend „Kopfkino“, denn hier werden gekonnt musikalische Western-Klischees bedient, das Ganze aber mit Groove und gelegentlich durchaus tanzbar. Manchmal sieht man fast schon das notorische Tumbleweed durchs Hörspielbild rollen. Auch ein Pluspunkt: die neuen Songs sind ganz hervorragend produziert, transparent und druckvoll. Gesang vermisst hier kein Mensch.
(Joe Whirlypop – Glitterhouse)


Ebenfalls schon lange träumt man davon, live im Frankenstadion zu spielen. Schon jetzt sind einige der Songs in den Werbespots einer Bekleidungsfirma bei jedem Heimspiel in der Halbzeitpause zu hören. Wenn der Club aufsteigt, sogar in der Ersten Liga. Ein Schritt von vielen. Und zusammen mit einem Album, das sich nach allem, aber nicht nach einer Band aus der Metropolregion anhört, sind das zwei große Schritte in die richtige Richtung.
(Nürnberger Zeitung 05/09)

sutcliffe hat den groove. die band versprüht große coolness, die songs schwingen lässig aus den boxen. auch in den getragenen stücken ist eine typische leichtigkeit zu spüren, die die songs dahin-, aber nicht davonschweben lässt. twang- und surfgitarre sorgen für zusätzliche akzente, die orgel (mel) ist tief im sound der 60er jahre verwurzelt. calexico und yo la tengo lassen ebenso grüßen wie die leopold kraus wellenkapelle.
(Fürther Nachrichten 05/09)

Auf dem nun erscheinenden, gleichnamigen Album präsentiert das Quintett einen vielschichtig instrumentierten und clever arrangierten Mix aus coolem 60s-Gitarrensound, lässig entspannten Country- und Bluesklängen und gelegentlichen Klezmeranleihen, der Vergleiche mit Bands wie GIANT SAND, SOULED AMERICAN oder TORTOISE zulässt. Einfach wunderschön!
(Amöbenklang Mailorder)

Kopfkino-Landschaften ziehen bei diesen neun Instrumentalstücken vorüber. Sutcliffe ist  ein Quintett aus dem Großraum Nürnberg und macht düsteren Country-Rock, der irgendwo zwischen staubigem Wüstensand, Spaghetti-Western und swingender Sixties-Tarantino-Coolness pendelt. Sicherlich klingen hier Anleihen der ganz Großen wie Tortoise oder Calexico durch. Mit umfangreicher Instrumentierung, u.a. Pedal-Steel, Akkordeon und diesem und jenem Effekt aus der Dose nehmen die fünf Franken, die sich nach dem Früh- und Ex-Beatle Stuart Sutcliffe benannt haben, uns mit auf eine Reise durch diese herbeimusizierten Bilderwelten. Halten uns darin gefangen vom ersten bis zum letzten Song. Einfach lässig, einfach schön.
Bewertung: vier von fünf"
(Kieler Nachrichten)

Liegt hier schon einige Wochen rum diese CD der Kapelle aus Nürnberg. Warum haben die sich eigentlich nach Stuart Sutcliffe benannt? Der leider viel zu früh an einem Hirntumor verstorbene erste Beatles Bassist sollte wohl vor allem dem Vergessen entrissen werden. War halt ein cooler Typ mit Existenzialisten Rolli, Sonnenbrille und einem gewissen James Dean Flair. Die Musik der Band Sutcliffe dagegen hat mit Großbritannien und Liverpool nur sehr mittelbar zu tun. Allenfalls der Gitarrensound erinnert entfernt an den der Shadows. Ist übrigens auch alles instrumental hier bei Sutcliffe. Das sollte man auf jeden Fall erwähnen. Ansonsten sind das so Soundscapes wie bei  Filmmusiken. Tarantino, you know? Oder Morricone. Wobei letzterer ja Komponist ist und viele Musiken für klassische Western geschrieben hat, während der erste eher tolle Musik für seine Filme entdeckt. Tito & Tarantula zum Beispiel. Sutcliffe greifen das auf. Ihre Musik erinnert an Wüsten, Texas, Saloons, Mexiko, lange Ritte über die Prärie – oder die Autobahn. Wenn zu den verschiedenen Gitarren dann noch Slide und schließlich Akkordeon dazu kommt, dann ist auch Kaurismäki mit von der Partie. Feine Sache. ***
(Guitar Galore No 169  Juni 09 – Mike Korbik)

Kann es eine Band heute noch schaffen, mit rein instrumentaler Musik zu begeistern, die nach 60-er Jahre, speziell im Gitarrensound, mit viel Country und Blues klingt? Ich hätte nicht gedacht, dass das funktioniert. Sutcliffe schaffen aber genau das mit ihrem selbst betitelten Debütalbum, nach einer EP mit dem treffenden Titel Kopfkino.
Den fünf Musikern aus dem Großraum Nürnberg gelingt es problemlos, mit ihrer Musik in den Bann zu ziehen. Oft wird das ganze mit Filmmusik zu Tarantino-Filmen verglichen und man liegt damit gar nicht so schlecht. Weiträumige Landschaften ziehen vor dem inneren Auge vorbei. Es ist heiß und plötzlich sieht man eine einsame Gestalt in der Ferne, die eine leichte Staubfahne hinter sich herzieht.
Die Musik wird lässig cool vorgetragen. Vor allem die Mischung aus Vintage-Gitarrensound und schönen Orgelsounds gibt der Musik ein angenehm luftiges Flair. Neben den ausgesprochen guten Instrumentalisten sind die Arrangements ein großer Pluspunkt bei der Musik von Sutcliffe. Kein Ton sitzt an der falschen Stelle, alles ist exakt aufeinander abgestimmt. Das hat schon große Klasse.
Unbedingt Antesten!
(18 von 20 Punkten www.musikanisch.de)


Stimmen zu ihrer Demo CD Kopfkino:

„...ein wunderbares stück musik...“
(thees uhlmann, sänger von tomte)

„lässig, schwül und bluesig - sutcliffes musik schafft
vor allem atmosphäre.denn sie wissen was sie tun.“
(intro 09/07)

„eine leichte, sommerliche meeresbrise schwingt in ihrer musik mit,
und im 60er-jahre gitarrensound ein wenig pulp fiction-coolness.“
(ard.de 01/07)

„einfach. wunderschön. einfach wunderschön.“
(das dosierte leben nr.59)

„...sehr klug arrangiert. tatsächlich machen alle kopfkino-tracks, egal ob gitarresk an die 60er angelehnt
oder nicht, viel spass. zurecht hat sich sutcliffe nach stuart sutcliffe, dem ex-beatle, benannt.“
(prinz 07/07)

„....einfach fallen lassen in das mitreißende gesamtkunstwerk und luftschnappend mitschwimmen, denn
eintönigkeit sucht man vergebens. (...) mit ‚dakota building’ und ‚n.m.2.l.’ ... machen sutcliffe musik für
hirn und herz, mit sogartiger wirkung und verdammt tanzbarem stil...“
(fürther nachrichten 01/08)

„...die bereits vom br2-magazin zündfunk ausgezeichnete band überzeugt mit ihrem spielfreudig
dargebotenen düsteren country-rock. ungewöhnlich instrumentiert, u.a. mit akkordeon, erzeugt ihr
‚kopfkino’, so der titel der debut-cd, die atmosphäre schmutziger italo-western...“
(nürnberger nachrichten 11/07)



www.myspace.com/sutcliffekopfkino

www.sutcliffe.de