SVAVAR KNUTUR

Svavar



"Er wird dich in die Hölle zerren und mit einem
Lächeln zurückbringen!"

Von den harschen westlichen Fjorden Islands beschwört der isländische Singer-/Songwriter Svavar Knútur seine inneren Dämonen und äußeren Stürme, um die existenziellen Krisen und frohlockenden Freuden der modernen, dennoch rustikal lebenden Männer am Fjord zu reflektieren.
Dem Schmerz und die Angst der langen Winter, sowie die Schlaflosigkeit der 24
Stunden scheinenden Sommersonne Ausdruck verleihend, hat sich dieser vielseitige
Musiker in den letzten Jahren zu einem heiteren und außergewöhnlichen Sänger und
Songwriter gemausert. Knúturs Lieder von Elend und Erlösung liefern eine gesunde
Dosis Hoffnung inmitten der Verzweiflung.
Svavar Knúturs Auftritte wurden weitreichend sowohl von der isländischen als auch
der internationalen Presse gelobt. Die deutsche Ausgabe des Rolling Stone
Magazins erwähnte vor allem Svavars außergewöhnliches Talent des
Geschichtenerzählens samt charismatischer Bühnenpräsenz, das mit "watteweicher,
nordisch entrückter Folkmusik" daher kommt. Zudem schrieb Brisbanes Rave
Magazin dem jungen Troubadour, wie er sich selbst gerne bezeichnet, eine
"Ohnmacht erregende Stimme" zu und hob die "wundervolle Schlichtheit und
ungefilterten Emotionen in seinen Songs" hervor.
Beeinflusst von Songwritern wie Nick Drake, Kris Kristofferson und Bonnie "Prince"
Billy hat Svavar seinen eigenen Stil entwickelt und zeichnet damit seine musikalische
Reise vom Elend bis zur Erlösung. Das konsequente Touren durch Europa und
Australien in den letzten Jahren brachte ihm schnell eine immer größer werdende
Anhängerschaft von Fans ein. Als etablierter Künstler in Island trat Svavar bereits mit dem isländischen Sinfonieorchester und einigen führenden Künstlern Islands auf.
Knúturs Songwriting hat weltweit Interesse geweckt. Im Jahre 2007 katapultierte sein
Song "Ástarsaga úr fjöllunum" (Eine Liebesgeschichte aus den Bergen) seine
Band Hraun unter die letzten 5 in der BBC World Service Show 'The Next Big
Thing', wo sie vor Millionen Hörern und Zuschauern aus allen Ecken der Welt
auftraten.
Svavar Knúturs Debütalbum als Solokünstler namens “Kvöldvaka” (Lieder am
Lagerfeuer) wurde 2009 veröffentlicht und erhielt gute Kritiken von der isländischen
Fachpresse. Anfang 2011 wurde es in Deutschland von dem Label Beste!
Unterhaltung veröffentlicht.
Seit September 2012 ist sein neues Album "Ölduslod" (Way of Waves)den Läden
erhältlich. 

Diskografie
Hraun – Silent Treatment (2007)
Hraun – I can´t believe it´s not happiness (2008)
Svavar Knútur – Kvöldvaka (2009)
Svavar Knútur – Amma (2010)
Svavar Knútur - Ölduslod (2012)


Pressestimmen
„Selten habe ich so begeisterte Stimmen nach einem Konzert im ganz kleinen
Rahmen gehört. [...] Ich verspreche: egal wie man sich vor dem Hören von
„Kvöldvaka“ fühlt: hinterher geht es einem garantiert besser!“ (01/11,
www.glitterhouse.com)

„Live ist der isländische Doppelgänger des US-Schauspielers Jack Black ein
Entertainer-Naturtalent von hohen Gnaden, der ganze Clubs im Minutentakt zum
Weinen oder zum Ablachen bringt.“ (01/11, www.nordische-musik.de)

„In Englisch allemal, aber auch auf Isländisch transportiert Knutur seine starken
Gefühle - wenig überraschend, dass das vor allem zutiefst melancholische sind - so
authentisch, dass man die fremde Sprache plötzlich zu verstehen glaubt.“ (01/11,
www.whiskey-soda.de)

„Es heißt „Kvöldvaka“, was sich nicht nur knisternd anhört, sondern auch noch
„Songs beim Feuer“ bedeutet. Auf ihm versammelt sind Songs, für die man die gute
Weinflasche öffnen kann und sollte. So einzigartig sind diese Lieder.“ (01/11, STUZ)

„Dank Svavar Knúturs sanfter Stimme, [...], und dem überlegten Einsatz von
Akustikgitarre, Ukulele, Cello und Background-Chor verfehlt kein einziger seine
wärmende und tröstende Wirkung.“ (01/11, www.roteraupe.de)

„Svavar Knútur ist angekommen und das kann man seinen melancholischen Liedern
unmissverständlich anhören: nur wer Traurigkeit kennengelernt habe, könne das
Glück erst vollkommen verstehen und fassen.“ (01/11, www.hififi.de)

„Alles in allem ein erfreulich ungekünsteltes Album mit erfreulich wenig
Schnickschnack und erfreulich viel Emotion.“ (01/11, www.sound-and-image.de)