KNOCK OUT MUSIC BOOKING


THE ELEPHANT CIRCUS

the elephant circus

Eigentlich geht's im Pop doch immer nur um eines: Hat die Musik Seele? Ist sie authentisch?
Oder gibt sie nur leere Versprechen, die sie nicht erfüllen kann?
Die Nürnberger Band "The Elephant Circus" hat jede Menge Soul, ohne eine Soulband zu sein.
Ihre Musik, eine im positiven Sinn eklektische Mischung aus Americana, Folk und Pop, ist eingängig ohne sich anzubiedern. Ein luftiger, frei atmender Sound ist das, geprägt von akustischer Gitarre, schwärmerischen Klavierpassagen, einer markanten, countryfizierten Leadgitarre und dem federnden Groove von Kontrabass und Schlagzeug. Dreh- und Angelpunkt der Band ist der Songschreiber Uli Tsitsos, manchem vielleicht noch von der Deutschpopband "Hutpferdemänner" ein Begriff: Ein außergewöhnlich beseelter, leidenschaftlicher Sänger, dessen Phrasierung nicht selten Erinnerungen an den jungen Springsteen wachruft. Aber nur um Missverständnissen vorzubeugen: Die offensichtlichen Bezüge und stilistischen
Referenzen sind, wie bei allen glaubhaften Künstlern, nur der Rahmen, nicht das Bild.
"The Elephant Circus" erzählen ihre eigene Geschichte von Schmerz, Verlust, Sehnsucht und Hoffnung. Es ist ein Vergnügen ihnen dabei zuzuhören.
PETER GRUNER

Die Highlights waren Auftritte auf dem Bardentreffen in Nürnberg, im Starbucks Nürnberg.

Das zweite Album steht für März 2010 an.

The Elephant Circus sind:
Uli Tsitsos (Vocals & Gitarre)
René la Ruso (Piano)
Andreas Wunderlich (Schlagzeug)
Stefan Blanke (Gitarre)
Lutz J. Mays (Kontrabass)


VERÖFFENTLICHUNGEN

CD The Great R..n..R Swindlers 2008 (Apocalyptic Productions / Broken Silence)

Stimmen zum Album:

“..Wer glaubt, dass gute Musik immer von der Insel oder aus den Vereinigten Staaten kommen muss, irrt hier gewaltig. Die Mannen um den Sänger und Gitarristen Uli Tsitsos verstehen es mit einer Mischung aus bestem Britpop ala Travis und der stimmlichen Mischung eines frühen Bruce Springsteen ihr Publikum zu begeistern. Der gute Sound kommt bei Live-Auftritten noch besser rüber als direkt auf der CD…”

Great R’n'R Swindlers” ihr Debüt veröffentlicht hat. Der Titel legt ja die Vermutung nahe, aber nein: Es ist kein Punkrock! Vielmehr wird hier klassische Singer-/Songwritermusik zelebriert, die sich auf die neue Generation dieses Genres bezieht; Vergleiche zu Rocky Votolato oder Josh Rouse bieten sich an. Die zwölf gelungenen Songs stammen allesamt aus der Feder von Uli Tsitsos, der manchen vielleicht noch von der Deutschpopformation Hutpferdemänner bekannt sein dürfte. Die Stehhilfe am Kontrabass teilen sich Lutz J. Mays und Christian , Krispy” Prauschke, die ein warmes Fundament für diese tolle Band liefern. Gleichzeitig umschiffen sie die Gefahr, bei Kontrabass im Popkontext gleich wie eine besoffene Tom Waits-Kopie zu klingen, bravourös. Für mich ist diese CD mit ihrem ansprechenden Artwork und der sensiblen Musik meine ganz persönliche CD des Quartals! (CH)
(Bass Professor 2/2009)

«The Great R’n'R Swindlers» nennt die Nürnberger Band «The Elephant Circus» ihr Debüt-Album in Anspielung auf den Sex-Pistols-Film «The Great Rock ‘n’ Roll Swindle». Morgen stellen sie die CD live im K4 vor.
Nun hat das Quintett um den Sänger, Gitarristen und Songschreiber Uli Tsitsos mit Punk ungefähr so viel am Hut wie mit Zirkusmusik – und eine Mogelpackung ist die Scheibe erst recht nicht. Im Gegenteil: Die zwölf Songs zeigen eine Band, die es – obwohl sie erst am Anfang ihrer Karriere steht – schon zu beeindruckender Reife gebracht hat.
Dabei spielen Uli Tsitsos, Andi Wunderlich (Schlagzeug), Stefan Blanke (Gitarre), René la Ruso (Piano, Fender Rhodes) und im Wechsel die Kontrabassisten Lutz J. Mays und Christian Prauschke einen Stil, dessen Wurzeln weit in die 60er Jahre zurückreichen: So könnten Van Morrison, der junge Bruce Springsteen, Bob Dylan & The Band, Neil Young, aber auch jüngere Songschreiber wie Ron Sexsmith oder Ryan Adams als Orientierungshilfe dienen, will man ihren so luftig-leichten wie intensiv-drängenden Americana-Country-Folk-Pop beschreiben.
Gleich das erste Stück «Let’s Go California» ist ein stürmischer Ausbruch aus dem Gefängnis der Selbstzweifel, der mit federndem Beat und strahlendem weiblichen Background-Gesang in lichte Höhen strebt. Von zärtlicher Innigkeit ist hingegen das Liebeslied «Bye-Bye Butterfly» oder die flehende Bitte «Save My Soul», bei der offen bleibt, ob der Sänger hier die Gefährtin oder gleich eine höhere Macht anruft.
Allein schon die hingebungsvolle Intensität, mit der Tsitsos soulige, manchmal scharf schneidende Stimme durch die Songs führt, wie er Verzweiflung und Hoffnung gleichzeitig in eine einzige gedehnte Phrasierung packt, hebt die Musik weit über den üblichen Singer-Songwriter-Pop hinaus. Die durchdachten Arrangements und die Musikalität tun ihr Übriges: Musik, die hoffentlich ganz viele Leben bereichern wird. pg
(Nürnberger Nachrichten)